PhantastikaSpecial2AndymonSFClub

Diesmal im Interview mit Hardy Kettlitz und Ralf Neukirchen vom Berliner SF-Club Andymon zum Thema DDR_Fandom, Conventions in der DDR, Schwierigkeiten damals einen Fanclub zu gründen sowie dem DDR-Con, der wenige Tage nach der Wende erst stattfand.
Warum? Das erfahrt Ihr in dieser Episode.

Link zum Andymon

Link zur Bestellaktion von Michael Szameits Erzählungsband “Milli Dreierleibit”

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Hannes Hüttner – Grüne Tropfen für den Täter (DDR, 1983)

“Wer ist dieser seltsame alte Mann, der eines Morgens im Labor für Stressforschung des Instituts für Langlebigkeit gefunden wird.
Einige haben einen Verdacht und wen sich dieser Verdacht bestätigt, kann das Schwierigkeiten bedeuten…

…denn Beate Schliwa vom Ministerium für Konzentration der Mittel ist im Haus und prüft die Forschungsprogramme…”

Als eBook auf ddrautoren.de
Bei ZVAB(Antiquariaten)
bei Booklooker
bei Amazon

Ausserdem ein Nachruf auf Michael Szameit, der am 30.Mai dieses Jahres verstorben ist.

Edit 14.12.2014, Bezugsadresse ergänzt…

Mespotine-Sessions #15: The Grand Astoria

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The Grand Astoria St.Petersburg/RU

With The Grand Astoria, we have a returning guest in the fifteenth installment of the Sessions. And, with a lot of new songs including a very long version of Mania Grandiosa, we talk about how to organise concerts from Russia to the world, russian and japanese bands you need to hear and we ask ourselves, what robbers of a touring bandvan need…the bandshirts for, they stole…

1. Now or Never
2. Blessed, Cursed & Crucified
3. Aelita – The Queen of Mars
4. World without a Smile
5. Mania Grandiosa

Kamille – git+voc
Igor – git
Dmitry – bass
Daniel – voc&percussion
Greg – drums

written and performed by The Grand Astoria on 11.5.2014 in Leipzig/DE
produced, mixed and mastered by Méô Mespotine
artwork by Grand Astoria’s “In-House-Designer” Sophia

Update: 24. February 2017 – Improved mixes on some of the songs…

Mespotine-Sessions #14: Turbine Stollprona

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Turbine Stollprona – Berlin/DE

Zur Aufnahme der Session mit Maybe A Wretch, hatten die Jungs gleich noch eine weitere Band im Schlepptau: Turbine Stollprona. Für mich ein Experiment, hatte ich sie aufgenommen, ohne etwas von ihnen zuvor gehört zu haben. Somit bin ich überrascht worden mit einer eigenständigen Mischung aus Postrock, Stoner, Indie(dem coolen Indierock!) und Progressive-Rock, die Ihr nun auch Euch zu Gemüte führen könnt.
Und im lockeren Gespräch(an welchem im Hintergrund auch Maybe A Wretch anwesend waren) reden wir darüber, wie man den richtigen Bandnamen sich aussucht, was Allgemeinplätze sind und ob Sekt…oder Selters ?

1. Das rosa Teil [oder wie ich Urlaub am Karatschai machte]
2. Dreidel
3. Hals- und Beinbruch
4. Drehreif I
5. Blumenschnitte

Ihr könnt den Jungs bei der Arbeit zuschauen…

Marcus – voc, synth, git
Karl – drums
Jens, git
Simon – git
Bernd – bass

written and performed by Turbine Stollprona on 30.5.2014 in Leipzig
produced, mixed and mastered by Méô Mespotine

www: http://turbine.stollprona.de/
facebook: https://www.facebook.com/turbinestollprona
mail: booking@stollprona.de

Part 1:
Stilbeschreibung, Postrock, Noise, Psychedelic Rock, Stonerrock, Pharrell Williams, Rotor(Band), musikalischer Werdegang, Geschichte vor Bandgründung, Finissage

Part 2:
Bandgründung, Namenssuche, Musikstilentwicklung, Jazz, Songentstehungsprozess, Leider Geil(song), Rollenverteilung in der Band, Buddha, Yin Yang, Wann ist ein Song fertig?, Maybe A Wretch(Band)

Part 3:
Live, Touring, DIY, Kontakt-Netzwerkentwicklung, Albumaufnahmen, Johannes Feige(Gitarrist), Wonderland Studio, Plattenverkäufe

Part 4:
Zukunftspläne, Allgemeinplatz, Womit verdient Ihr euer Geld?

Part 5:
Magic Hat, Wie kann man Euch erreichen?, letzte Worte an die Welt, Überrübe, @wodkawichtel (twitter)

Update: 24. Februar 2017 – aktualisierte Mixes einiger der Songs

Mespotine-Sessions #13: Maybe A Wretch

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Maybe a Wretch Berlin/DE

Diesmal werden wir experimentell mit den Jungs von Maybe A Wretch, die ihre herrlich sperrige Art haben Stonerrock mit Postrock zu verbinden(ich mag ja sperrig).
Und nebenbei erfahrt Ihr etwas darüber, wie man Stück für Stück zur Bassgitarre rutscht, wie man heutzutage als Band Konzerte organisiert und wie sich Drummer Johannes einen romantischen Abend vorstellt…
Das Interview haben wir im Freien aufgenommen, was den Sound ein wenig anstrengend macht, dank der ganzen Hintergrundgeräusche. Sorry dafür…

 

1. Everlasting Real
2. Zeus
3. Deutsche Post
4. Riding giantzz
5. Chess field

Thomas – bass&voc
Battist – git
Johannes – drums

recorded on 30.5.2014 in Leipzig/Germany
written and performed by Maybe A Wretch
recorded, mixed and mastered by Méô Mespotine

www: maybeawretch
facebook: facebook.com/maybeawretch
mail: maybeawretch@gmail.com

Part 1:
Stilbeschreibung, Stonerrock, The Hives(Band), Ramones(Band), Seven Nation Army(White Stripes Song), Octaver, Fussorgel, Doppelhalsgitarre, John Paul Jones(Led Zeppelin Bassist)

Part 2:
Bandgeschichte, Johannes kommt zur Band, Mitgliederwechsel, fixe Bandkonstellation seit 2005, Songwritingphase, erste Auftritte 2007, JFW Landsberger(Club), Lido(Club), Emergenza Bandcontest, Ostkreutz(Band), Ziele nach Emergenza, Turbine Stollprona(Band), Hand in Hand mit anderen Bands Auftritte organisieren, Deaf flow(Band)

Part 3:
Albumaufnahmen 2007, Demoaufnahmen, erste Studioerfahrungen, Aufnahmen nun bei sich im eigenen Raum, Aufnahmen zum zweiten Album, Perfektionismus, Herr Steckbauer, Arvid Noir(Band), D13 Marzahn(Jugendclub), eigene Aufnahmen erlernen im eigenen Raum

Part 4:
Plattenherstellung, Vinylrohlinge, Digipak, Verkauf der Musik, Bandcamp, Promo im Internet, Myspace, Facebookgruppen, last.fm, Paypal

Part 5:
Magic Hat

Part 6:
Wo kann man sie erreichen?, Wie kam es zum Namen “Maybe A Wretch”?, Kyuss, “Don’t be a maybe…” Marlboro Kampagne, Don’t call me maybe(song), Letzte Worte an die Welt

Mespotine Sessions#12: Der Empfang

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Der Empfang – Avantgarde-Schlager – Leipzig-Berlin/DE

In dieser Episode begeben wir uns in die Zeit der Wirtschaftswunderjahre von Fototapete, Lavalampen, Heinz Erhardt-Filmen, als die Welt noch in Ordnung war, und nehmen sie auseinander….mit Stil natürlich.
Denn die Jungs von der Empfang, rund um das Mastermind Timo Klöckner, spielen Musik, wie sie früher in den 60ern als Schlager populär wurde, jedoch gewürzt mit Einsprenkeln an Avantgarde-Elementen und Ausbrüchen aus der schönen heilen Welt.
Wie das klingt, hört Ihr hier, während wir darüber reden, was Avantgarde überhaupt ist, wie die Songs zustande kommen und welche Mythen rund ums Musikmachen existieren.

1. Nr.3
2. Barbarossa
3. Nr.4
4. Russendisko 2
5. Nr.2

Timo Klöckner – Gitarre
Jörg Wolschina – Gitarre
Arpen – Tasten
Jacob Müller – Bass
Beat Freisen – Schlagzeug

recorded on 20.2.2014
written & performed by Der Empfang
produced, mixed and mastered by Méô Mespotine

www: http://www.derempfang.de
booking: info@DerEmpfang.de

Teil 1:
Stilbeschreibung, “Avantgarde Schlager”, Avantgarde, Roy Black, Revue, Cabaret, Wirtschaftswunder, Fassbinder, Panoramatapete, Lavalampe, Heinz Erhardt, Avantgarde-Definition, Freejazz, Sperrigkeit, seiner Zeit voraus sein

Teil 2:
Musikalischer Werdegang, Bandstruktur, verschiedene Formationen ausserhalb von “Der Empfang”, Umzugshelfer, Roomboy, Projekte der einzelnen Musiker, Beat Freisens Projekte, Kammermusik, Jazz, Klassik, Jazzrock, Improvisation, Jakobs Projekte: der elegante Rest(Band), Songwriting, Keyboardbassgitarre, Jörgs Projekte, in ca 10 verschiedenen Projekten dabei, Arpens Projekte: Arpen & the Volunteers(Band), Mud Mahaka(Band), A Forest(Band), Electronica, Proekte von Timo: LU:V(Band), Stummfilmkonzerte von Filmen die keine Stummfilme sind

Teil 3:
Gründungszeit von der Empfang 2011, Abschlußkonzert von Timo fürs Studium, Spielraum und Ausnotierung der Stücke, Arpen beschreibt Timos Musik und warum die Notation der Songs wichtig ist, vereinzelte Improvisationen, Timos Ansatz die Songs zu schreiben, Realität vs Zauber der Musikentstehung

Teil 4:
Debutalbum, Erfurt,Atomino Studio, Frithjof Rödel, wie man eine Album aufnimmt, Vorbereitung, Konzerte, Tour, “In 5 Tagen 3 Konzerte nacheinander definiert der Berliner Senat als förderungswürdig”, Touren sind kürzer als früher, Phil Collins, Charlie Mariano(Jazzmusiker), Jazzmusiker, Dire Straits(Band), ABBA(Band), ABBA – The Movie(Film), Das Schöne und das Unspektakuläre an Touren, Bamberg, Publikum bei Konzerten, Wie verdienen sie ihr Geld, Mischkalkulation, Zukunftsplanung, Weltherrschaft

Teil 5:
Letze Worte an die Welt